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Kasse muss die Kosten für eine Kita-Begleitung für ein Kind mit Typ 1 Diabetes übernehmen. Hierfür reiche die Betreuung durch einen „im Diabetesmanagement geschulten Erwachsenen“ aus.
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Das Statistische Bundesamt erhebt jedes Jahr aufs Neue Kosten und Erträge freiberuflicher Medizinbetriebe. Dabei mitzumachen, ist gesetzlich vorgeschrieben.
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Die Arzneimittelkommission hat einen neuen Online-Meldbogen entwickelt, mit dem Ärzte unerwünschte Wirkungen von Arzneimittel mitteilen können. Das neue Design soll die Meldung erleichtern.
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Mehr als 1.700 Vertragsärzte und -psychotherapeuten hat der MEDI-Verbund zu den Konsequenzen des Beitragssatzstabilisierungs-Gesetzes befragt. Mehr Privatleistungen, weniger GKV-Termine und -Sprechstunden werden am häufigsten genannt.
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Eine Umfrage zur ärztlichen KI-Nutzung im DACH-Raum zeigt klare Diskrepanz auf: Evidenzbasierte Antworten sind für 50 Prozent der befragten Ärzte das wichtigste Kriterium beim Einsatz von KI. Doch es herrscht ein Mismatch zwischen Anspruch und Realität: ChatGPT und weitere allgemeine KI-Tools werden mehrheitlich genutzt.
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Private Aufwendungen für eine medizinisch indizierte Behandlung, die wissenschaftlich anerkannt ist, können als „außergewöhnliche Belastung“ bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden.
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Work-Life-Balance versus Selbständigkeit? Die apoBank verspricht Existenzgründern, mittels flexibler Kredittilgung beides besser unter einen Hut bringen zu können.
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Impfschäden nachzuweisen, ist nicht einfach. Hersteller müssen betroffenen Patienten dabei aber mit Auskünften behilflich sein, wenn der behauptete Schaden zumindest nicht unpausibel ist.
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Im Saarland sollen künftig auch die Pädiatrie und die Zahnmedizin von Numerus Clausus freien Studienplätzen profitieren.
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Zornige Patienten können den Praxisbetrieb erheblich stören. Wie MFA und Ärzte die Situation entschärfen, am Telefon deeskalieren und notfalls das Hausrecht durchsetzen, erklärt Praxisberaterin Christiane Fleißner-Mielke.