News

  1. Die Finanzierungsverhandlungen für 2026 sind in der KV Nordrhein abgeschlossen. Gute Nachricht: Die regionalen Sonderregelungen werden fortgeführt.
  2. Blutentnahmen zur Herstellung nichthomöopathischer Eigenblutprodukte bleiben Ärzten vorbehalten. Das Bundesverfassungsgericht sieht darin einen wichtigen Beitrag zur Patientensicherheit.
  3. Irgendwo im Körper kribbelt oder schmerzt es – was könnte das sein? Viele fragen die KI nach einer ersten Einschätzung. Stiftung Warentest wollte wissen: Was taugen die Diagnosen? Einer schnitt nicht schlecht ab.
  4. Für das geplante Primärversorgungssystem in Deutschland gibt es viele Erfahrungen im Ausland. Ein Ratschlag an die Koalition und den designierten Gesundheitsminister Carsten Linnemann lautet: Bitte viel Zeit für die Umsetzung mitbringen!
  5. In der 62. Folge des Geldtipp-Podcasts stellt sich der neue Fuchs, Stefan Ziermann, vor. Pferdchen und Fuchs erinnern sich an Erfolg und Misserfolg ihrer Anlageentscheidungen und welche Konsequenzen und Lehren sie daraus gezogen haben.
  6. Das Berufsobergericht für Heilberufe Berlin kippt den Rügebescheid einer Ärztekammer, die einem Arzt vorwirft, er habe die Gefährlichkeit der Corona-Pandemie unrichtig und verharmlosend dargestellt und damit seine Berufspflichten verletzt.
  7. Die Zahl der anerkannten ärztlichen Behandlungsfehler lag 2025 laut Landesärztekammer etwa auf Vorjahresniveau – obwohl es zunächst erheblich mehr Verdachtsfälle gab.
  8. Ärztliche Aufgaben zu delegieren, ist in den meisten rheumatologischen Praxen längst Standard. Wie Ärztinnen und Ärzte Delegation implementieren können und was es dafür braucht, zeigt ein Leitfaden.
  9. Die Krankenkassen-Variante ohne Aufschlag beim Hilfsmittel oder noch ein paar Extras dazu mit selbst zu zahlenden Mehrkosten? Ein GKV-Bericht zeigt, wo die Versicherten am meisten drauflegen.
  10. Gezielte Trainings- und Ernährungsprogramme verbessern postoperative Ergebnisse: Eine Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Komplikationsraten sowie die Dauer des Krankenhausaufenthalts bei chirurgischen Patienten verringern.