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Seit 1993 findet alljährlich die Schachmeisterschaft der Ärzte statt. Ausrichter ist der Verein „MedChess“, dessen langjähriger Vorsitzender, Professor Peter Krauseneck, wiederholt selbst als Sieger vom Platz ging.
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Gut, aber verbesserungswürdig: Die Bundesländer können der geplanten Notfallreform einiges abgewinnen. Die Sympathie endet aber schlagartig, wenn es um die Länder-Kompetenzen beim Rettungsdienst geht.
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Mehr Geld, erweiterte Angebotsbefugnisse und Erleichterungen bei Betriebsgründung und -führung in versorgungskritischen Regionen – wogegen haben letzthin die Apotheker eigentlich protestiert?
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Debatte in Bundesrat und Bundestag: Landesgesundheitsminister haben beim GKV-Sparpaket „Störgefühle“. Zehn Ressortchefs führen Gründe auf, warum die Reform von Nina Warken so nicht akzeptabel ist. Ein Länderminister schert aus.
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Inwieweit war das Mordmerkmal der Heimtücke bei der ärztlich veranlassten Tötung zweier unheilbar kranker Patienten nicht doch erfüllt? Das muss das Berliner Landgericht erneut prüfen.
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Wissenschaftler haben in Kooperation mit Hausarztpraxen eine Klima-Toolbox entwickelt. Der Leitfaden mit jeder Menge Materialien für den Praxisalltag ist nun online frei verfügbar.
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Das Beitragssatzstabilisierungsgesetz wird kein Selbstläufer. Nach der Gesundheitsministerkonferenz dürfte Ressortchefin Nina Warken klar sein, dass es großen Vermittlungsbedarf gibt.
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Erst mit der Einführung spezifischer EBM-Ziffern können gesetzlich Versicherte neue Regelleistungen in Anspruch nehmen. Für die ambulante oder belegärztliche Liposuktion bei Lipödemen der Stadien I bis III ist das jetzt der Fall.
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Ab dem 1. Oktober wird die Bewertung humangenetischer Leistungen abgesenkt. Durch Mengenstaffelungen soll der Leistungsbedarf für die humangenetische In-vitro-Diagnostik sinken.
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Algorithmen Netzhautbilder auswerten zu lassen, hat Potenzial für die Frühdiagnose der altersbedingten Makuladegeneration. Urteilt aber jedes Modell anders, hat das wenig Sinn. Ein Referenz-Standard musste her.